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Kommentare Soziales (6)

Sonntag, 22 April 2012 17:48

(K)ein Einzelfall

geschrieben von


 

Kommentar zum Kitaplatzmangel in der Neustadt  

 

von Olly Mehl

Umzugshilfe am Sonntag bei Freunden in der Dresdner Neustadt. 5 Väter im Kaffeepausen-Small-Talk. Thema: Der Kitaplatz in Prohlis. Ist ja logisch! Nicht Fußball, nicht Formel 1, nicht Karriere.

 

Der Kitaplatz in Prohlis für den Neustädter Sprössling, ist offensichtlich kein Einzelfall. Was mir vor fünf Jahren noch per Leserbrief und mehrfacher Vorstelligkeit beim Kitaeigenbetrieb verbunden mit ausgedrückter Unzufriedenheit abzuwenden gelang, ist mittlerweile offensichtlich gängige Praxis.  Die Geschichte mit der Prohliser Kita habe ich nun schon in mehreren Varianten gehört.

Am vergangenen Mittwoch hat FLURFUNK DRESDEN den Prognos-Bericht “Kultur- und
Kreativwirtschaft in Dresden – Potenziale und Handlungsmöglichkeiten” veröffentlicht und
als PDF zum Download angeboten. Der Bericht wird am Dienstag (28.6.2011) Thema im
Kulturausschuss, am Mittwoch dann im Ausschuss für Stadtentwicklung und
Wirtschaftsförderung sein.
Flurfunk hat Torsten Schulze, wirtschaftspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im
Dresdner Stadtrat gefragt, welche Konsequenzen der Bericht jetzt haben wird.

Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir hier das Interview:


Flurfunk Dresden: Herr Schulze, was sind aus ihrer Sicht die wichtigsten Ergebnisse der
Untersuchung?


Torsten Schulze, wirtschaftspolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat
Dresden. Das was schon seit längerer Zeit wahrzunehmen ist, wurde durch die
Untersuchung bestätigt und anhand von Zahlen und Statistiken untersetzt. Dresden hat eine
Kultur- und Kreativwirtschaft, die nicht wegzudiskutieren ist. Dabei ist vor allem
festzuhalten, dass entgegen anderer Behauptungen in diesem Wirtschaftsbereich
Unternehmer, Freiberufler und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ihre Einkommen auf
dem freien Markt erwirtschaften und nicht von staatlichen Transferleistungen leben. 2010
wurden 740 Mio. Euro Jahresumsatz in diesem Bereich von 13.080 Beschäftigten
erwirtschaftet. Das sind mehr als 5% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in
Dresden, der Durchschnitt in Sachsen ohne Dresden liegt bei 1,6%. Allein durch den
Kreativbereich werden 9% der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung in der Stadt erbracht.
Damit liefert die Kultur- und Kreativwirtschaft ihren Beitrag zur positiven wirtschaftlichen
und demografischen Entwicklung Dresdens.


Flurfunk Dresden: Ist Dresden wirklich ein bedeutender Standort für Kultur- und
Kreativwirtschaft?


Torsten Schulze: Dresden liegt derzeit im Mittelfeld hinter Berlin, Hamburg, München,
Düsseldorf und Leipzig, hat aber das Potenzial auf vorderen Plätzen im Bundesvergleich
mitzuspielen. Während insbesondere in der Dresdner Neustadt die Kultur- und
Kreativwirtschaft eine Erfolgsgeschichte erlebt, sich zu einem tragenden Wirtschaftsbereich
entwickelt hat und mittlerweile aus den Nähten platzt, haben andere Stadtteile erste Ansätze
entwickelt.
In der Neustadt waren es zuerst Kultur- und Kreativschaffende, die in die maroden Häuser
und Industriebrachen eingezogen sind. Erster kultureller Keim war die Scheune. Dazu kamen
Initiativen wie zum Beispiel das Projekttheater oder der Panzerhof. Die IG Äußere Neustadt
war Initiator verschiedenster Projekte. Dann wurde das Industriegelände an der
Königsbrücker Straße erobert. Heute wird in der Neustadt gewohnt, gearbeitet, Kultur
genossen, Kneipen besucht, Projekte entwickelt. Im Industriegelände haben sich
Unternehmen angesiedelt, Konzert- und Partylocations etabliert. All diese Entwicklungen
strahlen auf andere Stadtteile aus. Pieschen steht an der Schwelle zu einer solchen
Entwicklung. Mit Unternehmen wie Bernd Aust KulturManagement und Vereinen wie zum
Beispiel Metropole Pieschen oder der Geh8 sind auch da Kultur- und Kreativschaffende
unterwegs, um Orte wie den Alten Schlachthof, den Galvanohof oder die Krautwaldfabrik mit
Leben zu füllen. Es gibt kleine Ateliers oder Galerien, da wird analog wie einst um das
Nordbad in der Neustadt aktuell um den Erhalt des Sachsenbads gerungen. Schauen wir
weiter. In der Friedrichstadt gibt es den friedrichstadtZentral e.V. oder den riesaefau. Größte
Chance und Herausforderung ist hier die Entwicklung des Kulturkraftwerks Mitte. Mit den
beiden Spielstätten Theater Junge Generation und Operette werden in Zukunft zwei große
Kultureinrichtungen in dieses Gelände ziehen, um die sich weitere Kultur- und
Kreativschaffende ansiedeln. Hier geht eine weitere Erfolgsgeschichte an den Start, die nur
noch auf den richtigen Startschuss wartet. Der wird hoffentlich am 14.7. im Stadtrat gegeben.
Im Ostragehege ist eine weitere Industriebrache bereits in der Entwicklung, die durch kreative
Nutzungen wie die Ostrale – Zentrum für zeitgenössische Kunst - oder
Wirtschaftsunternehmen wie die Messe Dresden und die Börse mit ihren Ausstellungen,
Messen, Konzerten und Kongressen bereits erste konkrete Schritte in Richtung Kultur- und
Kreativwirtschaft zurück gelegt haben. Wer zum Kirchentag das Ostragehege besucht hat, hat
einen Eindruck erhalten, welche Entwicklungspotentiale dort schlummern. Neben diesen
großen Standorten sind viele weitere dezentrale Standorte im Stadtgebiet, die das große Ganze
ergänzen und Keime für Weiteres bilden.
Diese Beispiele zusammengenommen skizzieren die vorhandenen Potenziale die Dresden
neben Städten wie Berlin, Hamburg oder München zu einem bundesweit wahrnehmbaren
Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft werden lassen können.
Vor allem jungen Menschen, die heute an der Kunsthochschule, der Technischen Universität
oder der Musikhochschule studieren, können diese Angebote in der Stadt halten oder von
anderen Orts hierher ziehen lassen. Bei Unternehmen, die in diesem Wirtschaftsbereich tätig
sind, kann die Entscheidung fallen, sich in Dresden anzusiedeln. Und für die bereits
vorhandenen Unternehmen in der Stadt bestehen weitere Entfaltungsmöglichkeiten.
Ich hab manchmal den Eindruck, dass wir auf einer großen Schatztruhe sitzen und einfach den
Deckel nicht aufkriegen um die Schätze zu heben.
Flurfunk Dresden: Liegt in Dresden der Fokus eher in der Kultur- oder eher bei der
Kreativwirtschaft?
Torsten Schulze: Es braucht beides. Während die großen Kultureinrichtungen Semperoper,
Staatsschauspiel mit Großem und Kleinem Haus, Festspielhaus Hellerau, Kulturpalast,
Theater Junge Generation und Staatsoperette, die Museen und Galerien den großen Überbau
bilden, hat die Off-Kultur und SozioKultur eine Basisfunktion ohne die die Erstgenannten
nicht möglich wären. Um all diese Kulturbereiche zu entwickeln, zu vermarkten und
dauerhaft zu etablieren, braucht es die Kreativwirtschaftszweige. Das ständige gegenseitige
Befruchten macht den Erfolg aus.
Wenn es einen Musiker, Maler oder Schauspieler gibt, plant der Architekt und schafft der
Kunsthandwerker den Raum, produziert der Filmemacher den Videoclip oder Werbespot,
verfasst und layoutet der Werbefachmann und druckt der Verleger den Prospekt, bringt die
Presse und der Prospektverteiler die Zeitungen und Flyer in die Öffentlichkeit. Die
Vernetzung und das Zusammenspiel bringen den Erfolg und die wirtschaftliche Entwicklung.
Was ich damit sagen will, dass Eine geht nicht ohne das Andere.
Cover des Berichts: "Kultur- und Kreativwirtschaft in Dresden"


Flurfunk Dresden: Profitiert am Ende nicht nur die Interessengemeinschaft Kraftwerk Mitte
von positiven Ergebnissen?


Torsten Schulze: Wer das annimmt, kennt die Breite der Branche nicht. Für die Entwicklung
am Kraftwerk ist die IG Kraftwerk Mitte mit ihren derzeit 50 Mitgliedern und einem guten
Konzept ein ernstzunehmender Partner, um die beiden Spielstätten zu entwickelnde Umfeld.
Neben der IG sind aber weitere Akteure unterwegs wie der Künstlerbund Dresden, der
Atelier- und Ausstellungsangebote braucht, die Musikhochschule, die Hochschule für
Bildende Künste, die Sächsische Akademie der Künste, diverse Stiftungen, Gastronomen,
Kunst- und Kulturvermarkter und und und.
Wer seinen Blick über den Tellerrand hebt, wird Beispiele in anderen Städten finden, die
Zweifel und Bedenken an dem Projekt Kulturkraftwerk in Ideen und Konzepte verwandeln
werden.


Flurfunk Dresden: Die DNN und andere hatten seinerzeit kritisiert, dass eine Studie für
80.000 Euro in Auftrag gegeben wird – haben sich die Ausgaben denn jetzt gelohnt?


Torsten Schulze: Die vorliegende Studie liefert eine Zustandsanalyse des Bereiches der
Kultur- und Kreativwirtschaft und gibt für die weitere Entwicklung Handlungsfelder wieder.
Dabei bleibt die Studie allerdings sehr allgemein. Für die Ermittlung der Fakten und Daten
und die Durchführung der damit verbundenen Workshops mit den Akteuren ist das Geld nicht
in den Sand gesetzt. Sie bildet eine Grundlage, auf der aufgebaut werden kann. Zukünftige
Fortschreibungen werden deutlich weniger finanzielle Mittel in Anspruch nehmen.

Flurfunk Dresden: Was könnten jetzt die Konsequenzen aus der Studie sein? Wie geht es
weiter?


Torsten Schulze: Ich wünsche mir, dass die in der Studie aufgezeigten Potenziale der Kulturund
Kreativwirtschaft für die Wirtschaft, die Kultur und die Stadtentwicklung endlich von den
Verantwortlichen in dieser Stadt begriffen werden und entsprechende Unterstützung erhalten.
Erste Vorschläge von mir sind dabei die Einrichtung einer „Leerstandsbörse“, eine Katalogund
Atelierförderung für Künstler, eine Produzentenmesse und Präsentationsmöglichkeiten
der Kunstwerke junger Künstler. Für die Existenzgründung oder Finanzierung von
Investitionen braucht es das Verständnis der Geldinstitute bei der Gewährung von
Mikrodarlehen.
In dieser Woche wird die Studie in den Ausschüssen des Stadtrates diskutiert. Beschlossen
werden soll die Erarbeitung eines Konzeptes, wie die gemachten Vorschläge konkret
umgesetzt werden können. Als Verfasser dieses Konzeptes könnte ich mir die STESAD
vorstellen. Sie ist als Träger der verschiedenen Sanierungsgebiete wie der Neustadt,
Friedrichstadt und Löbtau und als Projektentwickler beim Kulturkraftwerk und im
Ostragehege seit vielen Jahren mit den Themen befasst. Aber das muss in den Debatten
entschieden werden. Wichtig an der Stelle ist mir noch, das mit den Akteuren gesprochen
wird und auch von ihrer Seite Vorschläge gemacht werden, wie wir gemeinsam die Kulturund
Kreativwirtschaft in unserer Stadt weiter entwickeln und nach vorn bringen können. Ich
freue mich auf kreative Diskurse und kulturvolle Veranstaltungen.
Flurfunk Dresden: Vielen Dank für das Interview.

Freitag, 16 Juli 2010 16:41

Kommentar: Mehr Platz für Kinder?

geschrieben von
"Mehr Platz für Kinder: Die Stadt setzt ihr im Oktober angekündigtes Notprogramm um."
so umschreibt Claudia Schade /SZ-online vom 20.2.09 unter anderem folgenden Sachverhalt.
„Im Schnitt sind nur etwa 80 Prozent der Kita-Kinder auch tatsächlich in der Einrichtung“, sagt die Leiterin des Eigenbetriebs Kindertagesstätten, Sabine Bibas. Die anderen Kinder seien krank, im Urlaub oder zum Beispiel mit den Großeltern unterwegs. Das mache es möglich, für einen befristeten Zeitraum in einer Einrichtung mit 100 Plätzen zwei bis fünf Kinder zusätzlich unterzubringen, so Bibas weiter.
Fazit: Durch eine höhere Auslastung der Kitas von März bis Juni können etwa 200 Kinder zusätzlich Platz finden. "
Interpretation ist eben Alles!!!
Neben mehr Plätzen braucht es vor allem eine Qualitätssicherung für bestehende Plätze.  Durch das Notprogramm deutet sich ein schleichender Abbau des Betreuerschlüssels an. Denn wer soll wann diese Plätze wieder einsparen?? Außerdem:Pflegeeltern bekommen weniger Einkommen, damit sinkt deren Motivation. Kitas werden überfüllt, Spiel- und Freiflächen bestehender Kitas  werden mit Notcontainern zugestellt. Die Betreuer arbeiten an der Leistungsgrenze, so das bereits bei wenigen krankheitsbedingten Ausfällen Freiluftenthalte gestrichen werden müssen. Fazit das Notprogramm ist ein Notprogramm!
Sächsische Zeitung: Die Stadt will auf dem Gelände am Alaunpark auch eine Tiefgarage bauen. Die Stadt möchte auf dem Gelände des ehemaligen Russensportplatzes westlich des Alaunparks eine Kita bauen und möglichst auch eine Tiefgarage einrichten lassen. Das Areal auf dem rückwärtigen Teil der Königsbrücker Straße 80 gehört dem Freistaat und liegt zurzeit brach. Aber die Stadt möchte sich zum Kauf des Geländes nicht auf die Preisvorstellungen des Freistaats einlassen.

„Demzufolge ruhen die Verhandlungen derzeit“, beschied die Stadt im November auf eine Anfrage der Grünen. Deren Stadtrat Jens Hoffsommer warf der Stadt nun vor, nur den Schwarzen Peter dem Land zuzuschieben. Das hatte nämlich auf eine Nachfrage der Grünen im Januar erklärt, dass einem Verkauf der Flächen zum Verkehrswert an die Landeshauptstadt nichts entgegen stehe. Sie habe aber noch kein Angebot abgegeben.

„Statt in der Neustadt über fehlende Platzkapazitäten im Kitabereich zu jammern, lässt hier das Liegenschaftsamt ein passendes Grundstück links liegen“, schimpft Hoffsommer. Die Finanzierung des Grundstückskaufs wäre seines Erachtens eine sinnvollere Investition als die Einquartierung in Container. Die SZ bekam von der Stadt nach Tagen keine Antwort auf eine Anfrage zu dem Komplex.

Auf den südlichen Teil des Sportplatzes soll nach den Plänen der Stadt eine öffentliche Sport- und Freizeitanlage kommen. Für eine Tiefgarage darunter wurde eine Studie angefordert. öse

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2116761
Droht der geplanten Sporthalle der Dreikönigsschule auf dem bisherigen Parkplatz neben der Scheune eine Verzögerung durch mangelnde Abstimmung der zuständigen Ämter? Stadtrat Torsten Schulze will in einer Anfrage von der Oberbürgermeisterin wissen, in wie weit „zwischen Schulverwaltungsamt, Hochbauamt und Stadtplanungsamt die Planung bereits abgestimmt ist.“ Ferner begehrt er Auskunft darüber, wann eine „umsetzbare Konzeption dieses Vorhabens“ auf dem Tisch liegt.

Nach Auffassung von Torsten Schulze darf dieses Projekt nicht weiter verzögert werden. Bereits jetzt sind die Kapazitäten der alten Turnhalle  (einschließlich der Ausweichmöglichkeiten an der Turnhalle der 15. Grundschule) ausgeschöpft.  Zum neuen Schuljahr wird sich die Situation weiter verschärfen. „Ein drohender Untergang des Zeitplanes für die Sporthalle im Bermuda-Dreieck der Ämterträgheit ist nicht akzeptabel“, so Schulze. „Die Mittel sind im Investitionsprogramm vorgesehen. Jetzt darf es zu keinen weiteren hausgemachten Verzögerungen kommen. Ob es zu einem Ausgleich der dadurch wegfallenden Parkflächen kommen muss, kann in einem nächsten Schritt geklärt werden.“
Wir stellen uns mit dieser Initiative  hinter die Forderungen der Eltern und der Schulleitung.

unsere Meinung

  • Sonntags in der Neustadt...
    Geschrieben von
    von Olly Mehl Verkehrsregeln gelten für Alle. In der Dresdner Neustadt am Sonntag werden diese selbst von unseren Freunden und Helfern ( der Polizei ) etwas großzügig ausgelegt. Auf der Louisenstraße sahen aufmerksame Bürger zu mittäglicher Stunde den Streifenwagen parkend im Halteverbot im Bereich einer Zickzacklinie, entgegen der Fahrtrichtung parkend.…
    Geschrieben am Sonntag, 21 April 2013 19:32 in Kommentare Verkehr 1 Kommentar Gelesen 570 mal
  • Piratenkuhhandel
    Geschrieben von
    ein Kommentar von Oliver Mehl in eigener Sache: Unter der Überschrift "Neues vom Russensportplatz: Polizeirevier, Einkaufszentrum oder Luxuswohnungen statt Parkerweiterung? -  PIRATEN Dresden unterstützen Bebauungsplan und kritisieren Kuhhandel und Informationspolitik der Stadtverwaltung"  veröffentlichten die Neustadtpiraten vor 3 Tagen eine Pressemitteilung zum von uns vor einer Woche bereits publizierten Sachverhalt, resultierend…
    Geschrieben am Montag, 04 März 2013 18:25 in Kommentare Russensportplatz Dresden Neustadt 2 Kommentare Gelesen 1010 mal

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